Die schönsten Gaudí-Bauwerke in Barcelona

(Español) Los mejores edificios de Gaudí que podrás ver en Barcelona

Beim Stichwort Barcelona denkt man ans Mittelmeer, an den weltberühmten FC Barcelona und unweigerlich auch an Antoni Gaudí.

Wer hätte gedacht, dass aus dem kränklichen Sohn eines Kesselschmieds, geboren in einer kleinen Ortschaft bei Reus, einer der berühmtesten und am meisten gefeierten Baumeister der Welt werden würde?

Gaudí ist zwar als großer Architekt bekannt, doch man kann durchaus behaupten, dass er ein echter Allroundkünstler war, denn er beherrschte nicht nur die Baukunst, sondern auch das Möbeldesign und die Gestaltung kleinerer Bauelemente (z. B. Türgriffe oder einfache Eckregale für Bücher). Seine ganz eigene Art, die Architektur als Spiegel der Natur zu betrachten, machte Antoni Gaudí zum größten Vertreter des Modernisme (des so genannten katalanischen Jugendstils).

Über Gaudís Privatleben ist wenig bekannt, doch wir in Katalonien haben das Glück, dass hier eine große Zahl seiner Werke zu finden ist. Zu seinen herausragendsten Werken in Barcelona zählen die folgenden Gebäude, die jedes für sich ganz besondere, einzigartige Merkmale aufweisen:

Casa Batlló (1904-1906)

Der Industrielle Josep Batlló beauftragte Antoni Gaudí mit dem Umbau eines alten Gebäudes und ließ dem Architekten dabei völlig freie Hand. Das Ergebnis? Eine vollkommene Verwandlung! Ganz rechts im Bild sehen Sie die Casa Batlló vor der Umgestaltung.

©2006 – Institut Amatller d’Art Hispànic – im.02212001 (Foto: Pau Audouard, ca. 1902)

Dieses Juwel des Modernisme, das als architektonisches Glanzstück und ausgereiftestes Werk von Antoni Gaudí gilt, befindet sich direkt am Prachtboulevard Passeig de Gràcia im Herzen von Barcelona. Die Farbgebung des Gebäudes bricht mit der Ästhetik der umgebenden Bauten. Das faszinierendste Detail, das längst nicht jeder kennt, ist die Darstellung der Legende des Heiligen Georg mit Elementen an der Fassade, am Dach und im Inneren.

Wussten Sie, dass Gaudí eine Darstellung der Legende des Heiligen Georg in die Fassade der @CasaBatlloGaudi integriert hat?

Doch nicht nur das Äußere ist unglaublich beeindruckend… Die Casa Batlló ist auch von innen ein Muss für jeden Besucher, der erfahren möchte, was die Baukunst Gaudís ausmacht.Die Innenhöfe sind ein perfektes Beispiel für Gaudís meisterhafte Beherrschung des Lichts, das Sie in die Tiefen des Meeres entführt. Der durchdachte Einsatz von Licht und Farbe, die für die Belüftungssysteme verwendeten Ressourcen und einfallsreichen Details sowie die Verarbeitung unterschiedlicher Materialien (wie z. B. Glas, Holz und Eisen) machen die Casa Batlló zu einem der bedeutendsten Werke Gaudís und zu einem der größten Wahrzeichen Barcelonas.Obwohl das Bauwerk seinerzeit von der damaligen Stadtverwaltung in Frage gestellt und auch von den Bürgern kritisiert wurde, wurde es später zum spanischen Kulturgut erklärt und in das UNESCO-Welterbe aufgenommen.

Gehen Sie bei Ihrer Besichtigung unbedingt bis hoch aufs Dach und schauen Sie durch das Auge des Drachen: In der Ferne können Sie die Sagrada Família erblicken!

Sagrada Família, der Sühnetempel der Heiligen Familie“ (1883-2026?)

Die Sagrada Família war Gaudís letztes großes Werk, von dem der Architekt regelrecht besessen war. Beim Eintreten in das Gotteshaus taucht der Besucher in einen Wald aus beeindruckenden, farbenfrohen Säulen ein.

Interior de Sagrada Familia

Quelle: commons.wikimedia.org

Aber wussten Sie, dass Gaudí nicht der erste Architekt war, der mit dem Bau dieser Kirche beauftragt wurde? Er übernahm den Bau der Sagrada Família 1883, ein Jahr nachdem der Architekt Francesc de Paula die ersten Pläne ausgearbeitet hatte. Von dieser ersten Bauphase ist heute jedoch praktisch nichts mehr erhalten, denn als Gaudí das Projekt übernahm, überarbeitete er das Gesamtkonzept von Grund auf und prägte es durch seinen Einfallsreichtum und seine unvergleichliche Kreativität.

Während der ersten Jahre war Gaudí gleichzeitig noch mit anderen Bauprojekten beschäftigt, doch ab 1910 – nach der Fertigstellung der Casa Milà – widmete er sich mit Leib und Seele nur noch der Sagrada Família. Durch den unerwarteten Tod des Architekten 1926 sowie durch den Verlust der meisten Pläne und Modelle während des Spanischen Bürgerkriegs blieb das Bauwerk unvollendet. Seitdem wurde das Mammutprojekt, das immer noch im Gange ist, von diversen Architekten betreut. Die Fertigstellung der Basilika, die für das Jahr 2026 geplant ist, erfolgt nach dem Abschluss der Fassade der Herrlichkeit und den Arbeiten an den letzten der insgesamt 18 Türme (zwölf Türme stehen für die Apostel, vier für die Evangelisten, einer für die Jungfrau Maria und einer für Jesus Christus).

Wussten Sie, dass die Sagrada Família mit 172 Metern das höchste Bauwerk Barcelonas sein wird?

Dies hat zu einer Reihe von Kontroversen geführt, da befürchtet wird, dass das Endergebnis nicht dem entspricht, was der Architekt ursprünglich im Sinn hatte, sondern das Resultat unterschiedlicher Interpretationen sein wird, die mit Gaudís Plänen wenig zu tun haben.

Park Güell (1900-1914)

Diese Anlage war eigentlich nicht als Park, sondern als luxuriöses Wohngebiet konzipiert.Das ursprüngliche Bauvorhaben umfasste 60 Wohneinheiten, darunter auch jeweils ein Haus für die Familie Güell und für den Architekten.

Als das Projekt jedoch scheiterte, waren nur einige wenige Bereiche fertiggestellt (darunter die Häuser für Eusebi Güell und das Haus, welches Gaudí mit seiner Nichte bezog). So wurde aus dem Gelände schließlich ein außergewöhnlicher öffentlicher Park, in dem es keine geraden Linien gibt.
Einer der kuriosen Aspekte rund um dieses Bauprojekt ist sein Name: Da Eusebi Güell von den britischen Gartenstädten fasziniert war, spielte Gaudí mit der englischen Bezeichnung „Park Güell“ auf diese Begeisterung des Bauherren an.

Ein weiteres Merkmal der Anlage hängt mit dem großen Interesse zusammen, das Eusebi Güell für die griechische Stadt Delphi hegte: Der Architekt ließ sich bei der Gestaltung einiger Bereiche des Parks von bestimmten Elementen der Ausgrabungsstätte inspirieren, wie zum Beispiel vom Apollo-Tempel, der die Halle der 100 Säulen (in Wirklichkeit sind es nur 86 Säulen) anregte. Der Drachen, der sich an der Treppe des Apollo-Tempels befand, diente als Vorlage für den berühmten Salamander auf der Zugangstreppe des Park Güell.

Templo Apolo y Park Güell

Heute ist die Anlage der berühmteste Park Barcelonas, der immer wieder in Filmen, Fernsehserien, Fotostrecken usw. auftaucht. Seit einiger Zeit wird für den Besuch des Parks Eintritt verlangt (Tickets sind online erhältlich).

Wussten Sie, dass die Halle der 100 Säulen im Park Güell in Wirklichkeit nur 86 Säulen umfasst?

Palau Güell (1886-1890)

Das Stadthaus Palau Güell war der erste Großauftrag für Gaudí, der dank einer Vitrine zustande kam.
Als Gaudí noch gänzlich unbekannt war, entwarf er eine Vitrine für den Besitzer eines luxuriösen Handschuhgeschäfts in der Carrer d’Avinyó. In dieser Vitrine sollten bei der Weltausstellung 1878 in Paris Handschuhe präsentiert werden. Als Eusebi Güell das Möbelstück in Paris erblickte, wollte er sofort wissen, wer diese Kreation entworfen hatte. Dies war der Beginn der engen Beziehung zwischen der Familie Güell – einer der mächtigsten Familien Kataloniens – und dem damals noch sehr jungen Antoni Gaudí.

Vitrina Diseñada por Gaudí

Quelle: es.m.wikipedia.org

Zunächst beauftragte Eusebi Güell den Architekten mit der Gestaltung verschiedener Möbel und Dekorationsgegenstände, aber es dauerte nicht lange, bis er Gaudís Mäzen wurde und ihn 1885 mit dem Bau seines Wohnhauses im Zentrum von Barcelona betraute.
Eusebi Güell wünschte sich, dass von seinem Stadtpalais aus alle kulturellen Neuheiten Kataloniens verbreitet würden. Gaudí präsentierte 25 verschiedene Entwürfe und schaffte es, das alte Palais in ein einzigartiges Gebäude zu verwandeln, das von orientalischer Kunst inspiriert wurde, in seiner Grundstruktur aber den Zügen italienischer Renaissancepaläste folgt. Am auffälligsten ist der Kontrast zwischen der nüchternen Fassade und den prächtigen Eingangstoren, welche die Gäste auf ihren Pferden durchreiten konnten. Im Inneren gelangten sie dann über eine Rampe direkt zu den Pferdeställen, was zur damaligen Zeit eine absolute Neuheit war.

Ein weiteres innovatives und bis dahin nicht da gewesenes Element waren die Schornsteine des Palais, bei denen Gaudí zum ersten Mal mit der Technik des Trencadís (Mosaik aus zerbrochenen Fliesen- und Marmorscherben) experimentierte. Später führte er diese Technik weiter und schuf in der Casa Batlló und La Pedrera spektakuläre Mosaik-Kreationen.
Wussten Sie, dass der Palau Güell nach Ausbruch des Spanischen Bürgerkriegs zur Polizeistation umfunktioniert wurde?

Torre Bellesguard oder Casa Figueras (1900-1909)

Dieses eigentümliche Gebäude, das auf den Überresten des früheren Sommerpalasts von König Martin I. errichtet wurde, bricht völlig mit der typischen Ästhetik Gaudís, da er in diesem Falle neugotischen Elementen den Vorzug gab, während er gleichzeitig seinen modernistischen Stil weiterentwickelte.
Das Gebäude mit quadratischem Grundriss, das mit seinen länglichen Fenstern und den Zinnen eine imposante Burg nachahmt, zeichnet sich insbesondere durch sein Fliesendekor, die schmiedeeisernen Elemente und das vierarmige Kreuz auf dem Turm aus.
Dieses Bauwerk, das als das geschichtsträchtigste und persönlichste Werk Gaudís gilt, spiegelt den unbestreitbaren Patriotismus des großen Architekten wider: Am großen Turm, der das aus Stein und Ziegeln errichtete Gebäude krönt und das vierarmige Kreuz trägt, sind die vier roten und gelben Streifen der Flagge Kataloniens (genannt Senyera) zu sehen. Dies ist eine architektonische Hommage an das katalanische Mittelalter.
Der Name Bellesguard – zu Deutsch: „schöne Aussicht“ – bezieht sich auf den fantastischen Ausblick, den man von diesem Bauwerk am Fuße des Tibidabo (einem der beiden Hausberge von Barcelona) aus genießen kann.
Wussten Sie, dass man, wenn man das Dach von Torre Bellesguard aus einem ganz bestimmten Winkel betrachtet, das Gefühl hat, in die Augen eines Drachen zu blicken? über @CasaBatlloGaudi

El Dragón de Torre Bellesguard

Quelle: www.thecrowdedplanet.com

La Pedrera – Casa Milà (1906-1910)

Von Beginn an gefiel Frau Milà dieses Gebäude, das später ihr Zuhause werden sollte, überhaupt nicht, und von den Einwohnern Barcelonas wurde der monumentale Bau abfällig „La Pedrera (zu Deutsch: Steinbruch) genannt. Zu jener Zeit wussten nur wenige – wie z. B. Salvador Dalí und Le Corbusier – das architektonische Meisterwerk zu schätzen, das Antoni Gaudí für das Ehepaar Milà schuf.

Auftraggeber war der Textilindustrielle Pere Milà, der Gaudí nach einem Besuch in der Casa Batlló kennen lernte, wo der Geschäftspartner seines Vaters, Josep Batlló, lebte. Vielleicht war es sein Wunsch, aufzufallen und Aufmerksamkeit zu erregen, der ihn dazu veranlasste, ebenfalls am Boulevard Passeig de Gràcia zu wohnen – in einem Gebäude, das ebenfalls von Antoni Gaudí, dem damals angesagtesten Architekten, entworfen wurde.

Im Gegensatz zu all seinen früheren Werken entschied sich Gaudí, das vorherige Gebäude abzureißen und von Grund auf neu zu bauen. Die Familie Milà wünschte sich ein großes Gebäude, in dem sie, wie es sich für eine gutbürgerliche Familie der damaligen Zeit gehörte, die erste Etage bewohnen würde. Die übrigen Stockwerke sollten vermietet werden.
Das Bauwerk, das an der Ecke Passeig de Gràcia und Carrer Provença thront, besticht durch seine wellig geformte Fassade, die sich wie eine Naturlandschaft zu bewegen scheint. Egal aus welchem Winkel man den Bau betrachtet: Die Fassade erinnert an das raue Meer oder – nach Interpretation einiger Experten – an Dünen in der Wüste.

Genau das führte bei den Bürger Barcelonas zu großer Kritik und negativen Äußerungen, denn der Bau folgte keineswegs der Norm und brach vollständig mit der seinerzeit gängigen Ästhetik wie auch mit den damaligen Neuerungen anderer Architekten. Die Casa Milà war also in jeder Hinsicht eine echte Herausforderung. Einige Veröffentlichungen von damals verglichen das Gebäude sogar mit einem Parkhaus für Zeppeline:

Dibujo Pedrera Garaje Zepelin

Quelle: brunch.co.kr/@airtight/19

Wussten Sie, dass es in La Pedrera keine einzige tragende Wand gibt?

Die Casa Milà ist ein Bauwerk voller Details und Symbolik. Besonders markant ist jedoch das Dach, auf dem ein Heer von Schornsteinen, die an martialische Krieger erinnern, den Besucher erwartet. Ebenfalls hervorzuheben ist, dass man genau wie in der Casa Batlló durch einen der Bögen hindurch die Sagrada Família sehen kann. Dies ist ein weiterer Beleg dafür, wie sehr Gaudí von der Basilika besessen war.

Casa Vicens (1883-1888)

Mit gerade einmal 26 Jahren, kurz nach Abschluss seines Studiums, entwarf Antoni Gaudí dieses Haus als Sommerresidenz für den Ziegel- und Fliesenfabrikanten Manuel Vicens.
Gaudís junges Alter zeigt sich in der Art und Weise, wie er die Grundstruktur seines ersten Gebäudes plante – nämlich weitaus einfacher und weniger komplex als bei seinen späteren Werken. Doch bereits damals versah der Architekt den Bau mit einem opulenten, farbenfrohen Dekor, das die Casa Vicens zu einem eindeutigen Vorläufer des Modernisme macht.
Das Gebäude wird derzeit restauriert und soll voraussichtlich 2017 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Azulejos Clavel Moro Casa Vicens

Wussten Sie, dass es sich bei den Blumen auf den Keramikfliesen an der Casa Vicens um Tagetes handelt, die Gaudí auf dem Baugrundstück wachsen sah?

Finca Güell (1884-1887)

Das Anwesen selbst wurde nicht von Gaudí, sondern von Joan Martorell entworfen, der bis dahin der Architekt der bedeutenden Bauten Barcelonas gewesen war (und für den Antoni Gaudí als Bauzeichner arbeitete).
1884 wurde Gaudí mit einigen Umbauten beauftragt, die allerdings zum Großteil nicht erhalten sind. Sein wichtigster Beitrag war der beeindruckende Haupteingang mit zwei Pavillons, die als Pförtnerhaus bzw. Stallungen für die Pferde dienten.

Das Bemerkenswerteste an diesen Bauten ist zweifellos das schmiedeeiserne Tor, das ein beeindruckender Drachen mit weit aufgerissenem Maul und gespreizten Fledermausflügeln ziert. Früher hatte der Drachen Augen aus Glas, war bunt bemalt und mit einem Mechanismus versehen, der seine Flügel, Beine und den Mund bewegte. Dies sorgte für ein beinahe echt anmutendes Aussehen der Kreatur, die bei den Passanten sicherlich einen bleibenden Eindruck hinterließ.

Wussten Sie, dass der Drache der Finca Güell dank eines integrierten Mechanismus früher sein Maul öffnete und die Beine und Flügel bewegte?

Dragón Puerta Finca Güell

Die Figur des Drachens wird gemeinhin auf zweierlei Arten interpretiert: Einerseits heißt es, es handele sich um den Drachen Ladon, den Hüter des Gartens der Hesperiden aus dem

Heraklesmythos, während andere behaupten, der Epos L’Atlàntida des katalanischen Schriftstellers Jacint Verdaguer hätte Gaudí als Inspiration gedient.

Schule Col·legi de les Teresianes (1888-1890), die bis heute in Betrieb ist und daher nur selten besichtigt werden kann In diesem Falle übernahm Gaudí ein bereits begonnenes Projekt, dessen ersten Bauabschnitt der Architekt größtenteils beibehielt. Es ist anzunehmen, dass diese Tatsache und das recht knappe Budget dazu führten, dass das Gebäude sehr streng und nüchtern anmutet (was allerdings im Einklang mit dem Bauprojekt steht, wenn man bedenkt, dass es sich um eine religiös geprägte Schule des Ordens der Theresianerinnen handelt).
Wussten Sie, dass sich Gaudí bei der Gestaltung der Schule Col·legi de les Teresianes von einer Burg inspirieren ließ?

Gaudí brauchte nicht viele Gründe, um religiöse Symbole in seine Bauwerke zu integrieren, denn er war bekanntermaßen ein streng gläubiger Katholik. Seiner Frömmigkeit verlieh er auch bei diesem Gebäude in vielerlei Hinsicht Ausdruck, wie z. B. mit Christus-Anagrammen, Karmeliterwappen und den für den Baumeister typischen vierarmigen Kreuzen.
Bei so vielen einzigartigen Gebäuden, von denen ein Großteil zum UNESCO-Welterbe zählt, ist es nur logisch, dass Jahr für Jahr Tausende von Menschen um die halbe Welt reisen, um Barcelona zu besuchen und diese Meisterwerke mit eigenen Augen zu bestaunen.

 

Entdecken Sie bei unseren diversen Besichtigungen weitere Geheimnisse aus der Welt Gaudís:

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