Finca Güell

Dieses Anwesen war Gaudí´s erste Arbeit für den Mann, der sein Mäzen und Freund wurde, und es markierte den Beginn einer intensiven und produktiven professionellen Beziehung.

Güell besass mehrere Grundstücke im heutigen als Zona Universitaria bekannten Teil Barcelonas und er beauftragte Gaudí die Grenzmauer und den Eingangsbereich seines Anwesens zu gestalten. Später bat er den Architekten die Ställe und verschiedene andere kleine Gebäude zu bauen. Bei deren Bau benutzte Gaudí zum ersten Mal zerstückelte Fliesen in Mosaikform, in einem Stil, der als ¨Trencadis¨, dem katalanischen Wort ¨trencar¨ (brechen) entnommen, weltweit bekannt wurde.

Der wichtigste Teil dieser Arbeit ist das Eisentor: ein grossartiges Kunstwerk, in welchem Gaudí all die verschiedenen Eisenschmiede-Techniken kombinierte.

Heute ist der besterhaltendste Überrest des Anwesens sein Drachen. Gaudí belebte die Legende des Ladon, des Drachens, der den Eingang zum Garten Hesperides bewacht, als Tribut an den katalanischen Dichter Verdaguer und sein Gedicht “L´Atlàntida” wieder.

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